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Die Beziehung zwischen Lena und dem Ich-Erzähler.

Ich schätze die Beziehung zwischen Lena Brücker und dem Ich-Erzähler ehr schwierig zu erklären ein. Das könnte daran liegen, dass weder eine nahe Freundschaft noch eine weite Entfernung zueinander besteht. Die beiden lernten sich kennen, als Lena noch ihren Currywurst stand hatte und der Ich-Erzähler noch ein Kind war. Demnach sieht er sie immer noch als eine „höhere und/oder erfahrene“ Person an, da er sie immer noch mit sie anspricht. Es besteht in diesen fall eine Art der Bewunderung. Dennoch ist das Verhältnis doch im guten Bereich. 

Am Anfang hatte er sie lediglich aufgesucht, um herauszufinden, ob sie die jenige war, die diese Wurst erfunden hatte. Er wollte bis zu dem Zeitpunkt nichts anderes wissen. Lena hat sich darauf natürlich nicht ganz darauf eingehen lassen und nutze die Chance, um endlich mal wieder mit jemanden richtig zu reden. Das konnte sie nie, da die anderen Altersheimbewohner sie als verrückt titulierten. Demnach hat sie angefangen eine sehr lange Geschichte zu erzählen, wo  sie von sich und Bremer erzählte. Der Ich-Erzähler versuchte sie immer wieder darauf hinzuweisen, dass er nur über die Currywurst reden wolle, jedoch vergeblich. Je langer er ihr zuhörte, desto mehr interessiert er sich für ihre Geschichte und kommt täglich wieder um sie zu hören. Er bringt jedes mal ein Stück Torte mit. Das Verhältnis zwischen den beiden bessert sich mit jedem treffen, bis er letztendlich zu hören bekommen hat, dass es doch Lena Brücker war, die die Currywurst erfunden hat. Das gute Verhältnis wird besonders am Ende nochmal klar, denn nachdem Lena gestorben war, hat sie ihm den Pulli hinterlassen, den sie die ganze Zeit strickte.

Meiner Meinung nach, ist es am Ende immer noch diese Form der Bewunderung aus der Sicht des Ich-Erzählers, dennoch ist daraus schon so eine minimalistische Art von Freundschaft geworden.

15.12.15 16:46, kommentieren

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Lena Brückers Haus und Umgebung

Lena Brücker wohnt in Hamburg , in der Brüderstraße Ecke Wexstraße. Ihr Haus steht in einer gebogenen Seitengasse , ist ebenfalls gebogen und hat eine weiß getünchte Fassade. In ihrer näheren Umgebung befindet sich der Großneumarkt und ein Luftschutzbunker. Ihre Wohnung in dem Haus ist klein aber ausreichend. Sie hat ein Wohnzimmer , eine Küche , eine Kammer , ein Schlaf und ein Badezimmer. Sie ist schlicht und nützlich eingerichtet , aber trotzdem schön. Ihre Wohnung ist im Dachgeschoss des 5 Stöckigen Hauses. Sie wohnt in einer für die Zeit Typischen Großstadt Umgebung. Außerdem findet sich in der Brüderstraße ein Teil des Schwarzmarktes der Gegend wieder.

Nun zur Beschreibung der Zimmeraufteilung; meiner Vorstellung nach, ist die komplette Wohnung rechteckig, in der Breite ehr schmaler als in der Länge. die Wohnung ist einmal in der Mitte geteilt, dort befindet sich der größte Raum, das Wohnzimmer und links hinten eine küchenecke. Von dieser „grenzwand“ gehen drei weitere Türen aus. Die linke führt in das Badezimmer. Die mittlere führt in einen kleinen quadratischen Raum, die Kammer. Die rechte bringt einen in das Schlafzimmer.

7.12.15 18:36, kommentieren